<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>landshuter-hochzeit.de: Aktuelle Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten über den Verein und Veranstaltungen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>landshuter-hochzeit.de: Aktuelle Neuigkeiten</title>
			<url>http://www.landshuter-hochzeit.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Neuigkeiten über den Verein und Veranstaltungen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 03 Apr 2012 14:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Landshuter Hochzeit 1475</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/landshuter-hochzeit-1475.html</link>
			<description>Die Jubiläums-Aufführung der &quot;Landshuter Hochzeit 1475&quot; findet vom 28. Juni bis 21. Juli 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&quot;Landshuter Hochzeit&quot; im Sommer 2013</b><br />Die alte Hauptstadt Bayerns macht wieder Geschichte: Weit über 2000 begeisterte Bürgerinnen und Bürger in originalgetreu gearbeiteten Kostümen setzen die Prunkhochzeit in Szene. Eine Stadt spielt Mittelalter. Dazu gehören vor der prächtigen Originalkulisse Altstadt, Martinskirche und Burg Hochzeitszug, Festspiel, Tanzspiel, historische Musik oder der &quot;Ritt über die Planken&quot;, das Turnier der Ritter in ihren aus Stahl geschmiedeten Rennzeugen. Landshut erwartet an den vier Festsonntagen über eine halbe Million Besucher aus aller Welt.
<b>Plakatmotiv: zwei Ritter brechen den Spieß</b><br />Das Action-Bild des Landshuter Fotografen Oliver Haßler zeigt zwei mit eingelegter Lanze im blitzenden Rennzeug auf einander zu reitende Turnierritter. Die wehenden Schabracken der Pferde, unverkennbar in den Farben Polens und Bayerns, sind Symbol für die dynastische Verbindung zwischen Jagiellonen und Wittelsbachern. Das „Leitmotiv“ mit hohem Wiedererkennungswert wird im Sinne von „Corporate Identity“ als Hauptwerbemittel eingesetzt, z. B. auch als Aufmacherbild des Werbefolders und auf der Internetseite www.landshuter-hochzeit.de&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<b><link 164 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Neue Veranstaltung: Fechtschule auf der Burg</link></b><br />Was bisher bei der Darstellung der Hochzeit des jungen Herzog Georgs mit der polnischen Königstochter Hedwig gefehlt hat, war der Schwertkampf. Auf der Schwedenwiese im Umgriff der Burg Trausnitz, Regierungszentrale der Reichen Herzöge im 15. Jahrhundert, wird bei der Jubiläumsaufführung der „Landshuter Hochzeit 1475“ eine neue, spektakuläre Veranstaltung präsentiert, die sich eng an historischen Quellen orientiert und von Experten der Hofjagd- und Rüstkammer des Kunsthistorischen Museums Wien begleitet wird: „Fechtschule auf der Burg – Kampfkünste des Fechtmeisters Paulus Kal“. <b></b>
<b>Wichtige Termine: </b><br /><b>Bewerbungszeitraum:</b> 10.09.-16.11.2012. Das Formular ist ab 10. September&nbsp;in der Geschäftsstelle und über die Homepage (<link fileadmin/pdf/verein/foerderer_beitrittserklaerung.pdf - download Download>Download</link>) erhältlich.<br /><b>Vorstellung vor dem Besetzungsausschuss:</b> ab 11.01.2013, jeweils an den Wochenenden, voraussichtlich bis 3. Februar (je nach Zahl der Bewerber); wichtig für die Urlaubsplanung: vom 09.-17.02.2013 keine Termine (Faschingsferien).<br /><b>Kriterien für die Mitwirkung:</b> Wohnsitz, Vereinsmitgliedschaft, Haarlänge. Mädchen und Frauen bis 23: schulterblätterbedeckend, Buben und Männer mindestens ohrenbedeckend. Die Kriterien müssen schon bei der Vorstellung erfüllt sein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Gevatternabend - Potential zum Weltkulturerbe</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/gevatternabend-potential-zum-weltkulturerbe.html</link>
			<description>„Die Landshuter Hochzeit 1475 hat Potential zum Immateriellen Weltkulturerbe!“ Zu diesem Fazit kam...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die „wiederholbare Geschichtsrefiguration“ bereichert die Lebenswirklichkeit. Bei jeder Aufführung vermischen sich die Erlebniswelten des späten Mittelalters und der Jetztzeit. Dr. Stephan Bleichner spürte in seinem wissenschaftlich-philosophischen Fachvortrag dem Phänomen der „gelebten Geschichtsvergegenwärtigung in Landshut“ nach und setzte dabei die „Landshuter Hochzeit 1475“ als bedeutendes lokales, regionales und überregionales Ereignis in Bezug zum 2006 in Kraft getretenen UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung immateriellen Kulturerbes. 
Kernaussagen machen deutlich, worum es in der Sache geht: „Das Bewusstsein für eigene kulturelle Werte ist Voraussetzung für die Auseinandersetzung mit Neuem bzw. Fremdem. Bedingung für gelungene Reinszenierung eines geschichtlichen Ereignisses ist der Drang der Menschen dazu, ihr Geschichtsbewusstsein und die räumlich-bauliche Umgebung, in diesem Fall das weitgehend unverfälscht erhaltene, historische Stadtbild“.&nbsp; 
Dr. Stephan Bleichner machte deutlich, dass die Interpretation eines historischen Ereignisses mit geschichtstheatralischen Mitteln nur in der richtigen Kulisse gelingen kann. Im Klartext (O-Ton Bleichner): „Das materielle und das immaterielle Kulturerbe sind zwei Seiten einer Medaille“. Nur weil Landshut der Originalschauplatz ist und die historische Altstadt während der Aufführung zur Bühne wird, funktioniere das Landshuter Modell von „living history“. Das materielle Kulturerbe sei eng mit dem immateriellen verbunden: „Die UNESCO meint also, dass nicht berührbares Kulturerbe gebautes (fassbares) Kulturerbe ergänzt“! 
„Die Landshuter Rückkehr in die Vergangenheit ist von öffentlichem Interesse“, so Dr. Stephan Bleichner . Allerdings könnten die Landshuter Bürger nicht gezwungen werden, ihr kulturelles Erbe an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Fest steht: „Wenn Deutschland die UNESCO-Resolution ratifiziert und die Landshuter Hochzeit 1475 (zumindest) auf die nationale Liste des UNESCO-Weltkulturerbes kommt, ist der Staat dazu verpflichtet, die „Landshuter Hochzeit“ zu schützen. 
Nachtrag: Der 1956 in Landshut geborene Dr.-Ing. Stephan Bleichner hat an der Bauhaus-Universität Weimar eine Dissertation zum Thema DAS AXIOLOGISCHE PHÄNOMEN DER RE-INSZENIERUNG DER LANDSHUTER FÜRSTENHOCHZEIT 1475 ALS IMMATERIELLES KULTURERBE vorgelegt und damit den akademischen Grad DOCTOR PHILOSOPHIAE (Dr. phil.) erlangt. Mentor der Arbeit war Prof. i. R. Dr. phil. habil. Dr.-Ing. Hermann Wirth, der zum Vortrag im Zeughaus der &quot;Landshuter Hochzeit 1475&quot; extra nach Landshut kam. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Termine 2012:</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/termine-2012.html</link>
			<description>Vereinsauflug: 23.06.2012

Sommerfest: 07.07.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gevatternabend - Falknerei - mit der Natur verbunden</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/gevatternabend-falknerei-mit-der-natur-verbunden.html</link>
			<description>Gevatternabend der Förderer im Zeughaus mit exzellentem Vortrag von Prof. Dr. Siegrid Schwenk 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag fanden sich sehr viele Besucher und Mitglieder im Zeughaus der Förderer in Landshut ein, denn der Verein hatte zu seinem Gevatternabend mit einem interessanten Thema eingeladen. Dr. Ernst Pöschl, 1. Vorsitzender der Förderer, dankte der Gastrednerin, Prof. Dr. Sigrid Schwenk aus Wien, dass sie über die &quot;Falknerei als höfisches Event&quot; sprechen werde - und schilderte, dass die Rednerin ganz bewusst das moderne Wort &quot;Event&quot; für ihren Vortrag vorgeschlagen hatte. Schon zu Beginn hatte Vorstandsmitglied Dr. Klaus Timmer mit einer kurzweiligen Präsentation mit vielen Bildern die Geschichte der Falkner als Gruppe bei der Landshuter Hochzeit gezeigt und erläutert, und so manche Erinnerung kam auf. Seit dem Jahr 1968 gibt es bei den Förderern eine eigene Gruppe der Falkner.Dr. Timmer war es auch, der den Kontakt zu Prof. Dr. Sigrid Schwenk hergestellt hatte. Die Professorin erwies sich als profunde Kennerin der Thematik. Sie ist selbst Jägerin, im Bereich der Jagdkultur und der Falknerei eine gefragte Referentin in Europa, und auch in Landshut&nbsp; fesselte sie die Zuhörer durch eine interessante Schilderung der geschichtlichen Hintergründe. Der bis heute unübertroffene Friedrich II. von Apulien, der Staufer, der bis heute als Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Herrschern gilt, der arabisch ebenso wie lateinisch fließend sprach, der im besten Wortsinn &quot;modern&quot; regierte und auch modern &quot;forschte&quot;,&nbsp; war im Zentrum des Vortrags. Die „Beize“ – die Jagd mit Greifvögeln – ist ein zentraler Bestandteil der mittelalterlichen Jagd. Wie Prof. Schwenk erläuterte, hat bis in die heutige Zeit das grundlegende Lehrbuch dieser Jagdkunst aus dem 13. Jahrhundert mit dem Titel „Über die Kunst, mit Vögeln zu jagen“ von Friedrich II von Hohenstaufen seine Bedeutung erhalten - und das, obgleich es noch zu Lebzeiten Friedrichs II. gestohlen und von seinem Lieblingssohn Manfred &quot;nachgeschrieben&quot; werden musste.&nbsp; Prof. Dr. Siegrid Schwenk, die in Erlangen-Nürnberg studierte hatte, lehrt heute in Wien. Sie gilt als eine der renommiertesten Expertinnen zur Geschichte und Kultur der Jagd in Europa,und die Zuhörer waren gefesselt von ihren Berichten, die sie pointiert-trefflich und kurzweilig zum Besten gab. Für die Zeit der Landshuter Hochzeit sind die Falken von großer Bedeutung: In einer Rechnung aus dem Jahr 1485 ist über die Beizjagd zu lesen:&nbsp; „… von ainem Valken, so er meinem gnädigem Herrn geschickt hat…“ - diese Rechnung gilt als Beleg für die Überbringung eines Jagdfalken an Herzog Georg von Landshut Wittelsbach. Umrahmt wurde der Gevatternabend von der Landshuter Hofkapelle, der Dr. Ernst Pöschl ebenso dankte wie er seinen Dank, verbunden mit einem Buchskranzerl, gegenüber Prof. Schwenk für ihre interessanten Ausführungen verband.Eine besondere Attraktion des Abends war, dass der Falkner Alexander Schwenold aus Pocking mit einem Wanderfalken und einem Gerfalken angereist war. Die beiden Tiere lauschten, so hatte man den Eindruck, ebenfalls sehr konzentriert dem Vortrag - und Herr Schwenold schilderte im Anschluss die Besonderheit dieser beiden wunderbaren Tiere.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>91. Mitgliederversammlung</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/91-mitgliederversammlung.html</link>
			<description>Donnerstag 17.11.2011 um 20:00 Uhr, im Bernlochnersaal Landshut, Ländtorplatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Informationen zum Ablauf der 91. Mitgliederversammlung erhalten Sie in Kürze in den Förderernachrichten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buch: Landshut im 15. Jahrhundert</title>
			<link>http://www.landshuter-hochzeit.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten-detail/article/landshut-im-15jahrhundert.html</link>
			<description>Stadt und Gebäude zur Zeit der Landshuter Hochzeit
von Otto Bauer erhältlich in der Geschäftsstelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuen Publikation in der Reihe &quot;Schriften zur 'Landshuter Hochzeit 1475'&quot;, Band 6
<b>Landshut im 15. Jahrhundert<br /></b>Stadt und Gebäude zur Zeit der Landshuter Hochzeit
von Otto Bauer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
